Es läuft alles gut! Und es wird immer besser! Das Leben ist ein Fest! Doch was passiert, wenn der letzte Cocktail ausgetrunken ist? Was, wenn die ganze Welt zum Stillstand kommt? Eine Sekunde wird zu einer Minute, eine Minute zu einer Stunde, eine Stunde wird zu einem ganzen Leben. Inmitten einer Endlosschleife aus Nichts gehen die vier Musiker auf die Suche nach dem, was wirklich zählt. Wer sind wir eigentlich jetzt, wer waren wir vorher und wer werden wir nachher sein? Dabei stimmt BOT mit selbstgebauten Soundmaschinen, visueller Poesie und warmherzigen Songs einen Lobgesang des Eigensinns darauf an, was in Momenten des Stillstands und der Einsamkeit möglich ist.
BOTist ein musikalisches Theaterquartett bestehend aus Geert Jonkers, Tomas Postema, Job van Gorkum und Doan Hendriks. Ihre Instrumente – sie nennen sie Soundmaschinen – sind selbst gebaut aus wertlos scheinenden Materialien. Das Ensemble hat eine authentische Sprache entwickelt, in der Musik, Objekttheater und mechanische Klangkunst zu lebendigen musikalischen Darbietungen verschmelzen. Seit ihrem ersten Auftritt beim Oerol Festival 2009 mit der Produktion „RAMKOERS“ ist die Gruppe BOT mit ihren Produktionen regelmäßig europaweit auf Tour.
Unterstützt durch FONDS PODIUM KUNSTEN Performing Arts Fund NL, Gemeente Arnhem
Regie: Craig Weston · Spiel, Livemusik: Job Van Gorkum, Doan Hendriks, Tomas Postema, Geert Jonkers · Produktion: Linde Légat · Licht: Chieljan van der Hoek · Ton: Jan Aike Luchtenberg · Fotos: René Engelsman, Guillaume Versteeg