»Es bleibt vielleicht am Abhang die Nacht«
Performance
Eine diagonale Bahn aus Glasscherben durchzieht den Raum, an einer zweigeteilten schwarzen Wand endend. Im grellen Licht, das den Zuschauer blendet, kämpft eine weibliche Figur scheinbar vergeblich gegen Zersplitterung und Untergang, körpermächtig und rätselhaft; dabei die Chiffren des Tragischen als Spur hinterlassend. Eine Performance, die ihre Wurzeln im japanischen Butoh und in Grotowskis "Armen Theaters" hat, mit Bildern von abgründiger Schönheit, Bedrohung und Kraft.
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Regie/Choreographie/Darsteller: Adriana Kocijan
Wann: Montag, 03. Juni, 22.30 Uhr
Wo: Waldschloss
Dauer: ca. 30 Minuten
T-Werk, Internationales Theater- und Theaterpädagogikzentrum
Schiffbauergasse 4 E, 14467 Potsdam
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